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Steelers U17 sichern sich die Meisterschaft in der EBW-Liga

Für die U17 standen zum Abschluss der EBW-Runde am vergangenen Wochenende noch zwei Auswärtsspiele auf dem Programm.

Am letzten Samstag ging es nach Reutlingen, wo mit der SG Reutlingen/Balingen. Aus allen bisherigen Spielen waren die Steelers doch eindeutig als Sieger hervorgegangen. Auch im aktuellen Spiel war die Richtung sofort klar und bereits in der ersten Minute musste der Goalie der Hausherren schon hinter sich greifen. Die folgenden Angriffe konnten die Gastgeber zunächst zwar erfolgreich abwehren, waren dann aber gegen den Bietigheimer Sturm doch machtlos. Das Reutlinger Tor geriet kräftig unter Beschuss und mit einem deutlichen 0:9 ging es in die erste Pause. Im zweiten Drittel ließ die Konzentration der Steelers immer wieder etwas nach und die SG verteidigte auch tapfer mit Mann und Maus. So fand der Puck lediglich dreimal den Weg ins Netz der Gastgeber und mit 0:12 ging es ins Schlussdrittel. Hier kamen die Bietigheimer jetzt zu alter Stärke zurück und nahmen das Tore schießen wieder auf. Die Gegenwehr der Hausherren schwand nun zusehends und fast im Minutentakt zappelte jetzt der Puck in deren Netz. Mit dem Endergebnis von 0:19 wollte heute auch kein Ehrentreffer für die SG mehr fallen und die Steelers konnten erneut einen deutlichen Sieg verbuchen.

SG Reutlingen/Balingen 0:19 Bietigheim (0:9 / 0:3 / 0:7)
Strafzeiten SG Reutlingen/Balingen  2 / Bietigheim 0

 

Am Sonntag wartete mit der SG Freiburg/Hügelsheim ein ganz anderer Gegner auf die Steelers. Im letzten Aufeinandertreffen in Freiburg hatte die SG nach Penaltyschießen das glücklichere Ende für sich und war Bietigheim in der Tabelle nun dicht auf den Fersen. Gleich zu Beginn des Spiels war klar, dass die Gastgeber sich auch heute viel vorgenommen hatten. Mit hohem Tempo und kampfbetont ging es in die Partie. Keiner der Mannschaften gelang es, den Puck im gegnerischen Tor zu versenken und so dauerte es bis kurz vor Ende des ersten Drittels, bis die Steelers ein schönes Zuspiel zum 0:1 verwandeln konnten. Im zweiten Drittel fand der Puck den Weg schneller ins Freiburger Netz und nach einem Direktschuss stand es 0:2 für die Gäste. Der Frust bei den Gastgebern machte sich bei manchen Spielern bemerkbar und das anschließende Power-Play nutzten die Bietigheimer für die 0:3 Führung. Jetzt war der Ansturm der Hausherren erst einmal unterbrochen und auch ein Torhüter-Wechsel brachte keinen Erfolg, denn auch der neue Goalie musste im zweiten Drittel noch zweimal hinter sich greifen. Mit 0:5 ging es ins Schlussdrittel. Jetzt glaubten sich die Steelers schon in Sicherheit und wurden etwas nachlässig in ihren Aktionen. Dies nutzte die SG eiskalt aus und mit einem etwas verirrten Schuss gelang der Anschlusstreffer. Kurz darauf zappelte der Puck erneut im Netz der Gäste und Freiburg schöpfte wieder Hoffnung. Bietigheim spielte nun wieder konzentrierter und es gelang ihnen, den Vorsprung auf 2:6 auszubauen. Freiburg lief nun die Zeit davon und der Frust saß jetzt tief. So flogen in den Schlussminuten unnötiger Weise kräftig die Fäuste auf dem Eis und auch auf der Tribüne kochten die Emotionen hoch. Die Schiedsrichter hatten nochmals alle Hände voll zu tun und von beiden Mannschaften durften einige Spieler die Dusche früher als geplant aufsuchen. Die Gastgeber mussten bis Spielende in Unterzahl noch zwei Treffer einstecken und somit endete das Spiel mit 2:8 für die Steelers, die sich hiermit uneinholbar an der Spitze der EBW-Liga festsetzten und damit die Meisterschaft in der EBW-Liga für sich entscheiden konnten.

SG Freiburg/Hügelsheim 2:8 Bietigheim (0:1 / 0:4 / 2:3)
Strafzeiten SG Freiburg/Hügelsheim  6 (+ 25 Matchstrafe / 2+2+20 Spieldauer /
2+2+2+20 Spieldauer)
Strafzeiten Bietigheim (+ 25 Matchstrafe / 5+20 Spieldauer)

 

Einen herzlichen Glückwunsch an das ganze EBW-U17-Team der Bietigheimer Steelers, das in dieser Saison in 21 absolvierten Spielen insgesamt 55 Punkte und herausragende 239 Tore erzielen konnte. Lediglich 28 Gegentore wurden zugelassen und nur gegen Freiburg, Stuttgart und Mannheim mussten Punkte abgegeben werden. Auch in der Topscorer-Liste sind die Steelers an der Spitze zu finden; zu den fleißigsten Punkte-sammlern gehören Nico Horter (99), Artur Herber (80), Adam Zoweil (66) und Darren Veihelmann (44).  An Bietigheims Torfrau Juliana Pasetto gab es oft kein Vorbeikommen und mit insgesamt 9 Shoot-Outs und einem Gegentorschnitt von 1,20 setzte sie sich zu Recht an der Spitze der Goalies fest. Durch eine stets geschlossene Mannschaftsleistung und dem tollen Einsatz aller Spieler konnte sich Bietigheim in dieser Saison verdient den ersten Platz sichern.

Manuela Horter

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