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Zwanzig Minuten sind genug - 3:1 in Zweibrücken

Am Sonntag reichte ein kleiner Bus für die Amateure der Steelers. Auf Grund des ungünstigen Spieltermins und bedingt durch einige Verletzte konnten sich gerade mal zwei Reihen auf den Weg nach Zweibrücken machen. Für Jakob Vostarek hieß es also, tief in die Trickkiste greifen und vor allem seine Jungs heiß machen für dieses wichtige Spiel.

Dies gelang dem Mann an der Bande wohl gut, denn seine Männer gaben von Anfang an den Ton an und brachten mit einer stabilen Defensive viel Druck auf das Tor der Hornets. Als sich Marco Trenholm nach einem Stockschlag für zwei Minuten abkühlen durfte, war es Nico Rodriguez, der nach Zuspiel von Tim Heffner und Robin Feist den Puck an Sebastian Trenholm vorbeibringen konnte (0:1). Für den sympathischen Schlussmann der Hausherren war kurz danach Schluss. Aufgrund einer Verletzung musste er Platz machen für Steven Teucke. Der bekam gleich einiges zu tun, machte seine Sache aber gut und konnte eine Vielzahl von Schüssen parieren oder entschärfen. In der 14. Minute war aber auch er machtlos. Timo Heintz konnte sehr sehenswert einlochen, das Zuspiel lieferte Pierre Dumont (0:2). Die Hausherren zeigten sich sichtlich beeindruckt vom zweiten Treffer der Steelers und spielten unkontrolliert und einfallslos nach vorne. Die Strafe folgte wenigen Minuten später, Willi Gross erhöhte auf Drei zu Null für seine Mannschaft. Mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Pause.

Im Mitteldrittel beherrschten Strafen und Nickeligkeiten das Spiel und mehrere Spieler von beiden Mannschaften fanden sich auf der Strafbank wieder. Zweibrücken fand immer besser ins Spiel und schaffte in der 33. Minute den verdienten Anschluss (1:3). Mehr gelang den Hausherren in diesem Abschnitt nicht und so ging es mit einer zwei Tore Führung in die nächste Teepause.

Die letzten 20 Minuten sollten hart werden für das Team aus Bietigheim, so viel war von Anfang an klar. Die Amateure setzten auf ihre Verteidigung und versuchten Akzente nach vorne zu setzen, ohne zuviel Kraft zu verlieren. Man merkte dem Team jetzt an, wie anstrengend es war, mit nur zwei Reihen agieren zu können, aber die Jungs hielten zusammen und wehrten sämtliche Angriffe der Hornissen ab.

So gestaltete sich das letzte Drittel sehr zur Freude der Schwaben torlos und die Steelers packten drei Punkte in ihren kleinen aber feinen Reisebus.

Für die Steelers geht es am nächsten Samstag, 09.02.2019 um 18:15 Uhr zu Hause weiter, dann gastieren die Eisbären aus Eppelheim in der heimischen EgeTrans Arena.

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