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SC Bietigheim-Bissingen Steelers e.V. Geschäftsstelle Steelers

Amateure sind bereit - Vostarek am Ruder

Mit einem neuen Trainer und einigen Veränderungen im Kader starten die Reservisten der Bietigheimer Steelers in die neue Spielzeit.

Jakob Vostarek tritt die Nachfolge von Philipp Hodul an, der aus beruflichen Gründen in die Jugendabteilung des SC Bietigheim wechselte. Von dort kommt der frische Headcoach der Ellentaler. Vorstarek, der mittlerweile in seine 11. Saison beim Steelers e.V. geht, betreute im vergangenen Jahr die U12 und übernahm im Sommer die Verantwortung beim amtierenden Meister der Regionalliga Süd-West.

Im Tor der Steelers können die Grünen weiter auf Viktor Laveuve setzen. Sascha Barth und der frühere Heilbronner Tobi Amon komplettieren das Trio zwischen die Pfosten.

In der Verteidigung spielen Lars Heintz, Mathieu Wöhrle, Andreas Hilse, Timo Quast, Marcel Neumann, Gregor Sprenger, Shoma Kaiser, Tim Katzer und Philipp Albrecht weiter in den gewohnten Farben. Neu dazugekommen sind Adrian Kolar, Nicholas Rodriguez, Robin Feist und Fabian Dolezel. Komplettiert wird der Kader des Meisters mit dem bekannten Sturm bestehend aus Timo Heintz, Thorsten Weisler, Marco Windisch, Willi Gross, Tim Heffner, Mike Weigandt, Dominic Albrecht, Dominique Hensel, Erik Dahm, Daniel Jaufmann, Marcel Göttfert, Mathias Vostarek und Raphael Schüller. Als Neuzugänge im Sturm dürfen die Reservisten einige bekannte Namen präsentieren. Zurück im Ellental sind Michael Fink und Pierre Dumont. Aus der eigenen U20 kommt der sympathische Justin Held zu den “großen” Steelers. Als wirkliche Neuzugänge dürfen Miroslav Jirusek und Eric Freeburg genannt werden. Jirusek, der Flotte Flügelstürmer mit der Nummer #95, kommt aus der zweiten tschechischen Liga und der US-Amerikaner Freeburg spielte vorher für eine College Mannschaft in seiner Heimat.

Coach Vostarek freut sich auf die neue Saison: „Wir freuen uns jetzt nach der langen Vorbereitungsphase endlich auf den Saisonstart. Das Ziel ist es die Play-Offs souverän zu erreichen und dann den Play-Off Charakter anzunehmen und sich von Spiel zu Spiel zu steigern. Wenn am Ende der Saison wieder die Handschuhe in die Luft fliegen sollen, müssen wir die ganze Saison hart und ehrlich arbeiten.“

Der 32-jährige, im Hauptberuf Qualitätsmanager, mit der Trainer A-Lizenz hat die Meistertruppe in der Sommerpause übernommen und intensiv mit den Jungs gearbeitet: „Ich habe eine sehr homogene Mannschaft übernommen, welche letzte Saison den größtmöglichen Erfolg gefeiert hat. Es war relativ früh klar, dass der Kader sich im Vergleich zur letzten Saison verändern wird, da ein paar Leistungsträger nicht mehr zur Verfügung stehen oder nur noch eingeschränkt Zeit haben. Es ist uns gelungen, eine sehr gute Mannschaft auf das Eis zu bringen, welche sowohl spielerisch als auch menschlich top zusammenpasst.“

Auf Grund der hervorragenden Bedingungen konnte die Mannschaft früh in die Eisvorbereitung einsteigen. Auch Jakob Vostarek teilt diese Meinung: „Wir sind schon Ende Juli aufs Eis gegangen. Wir haben eine sehr gute, konstruktive und erfolgreiche Preseason gehabt. Die 10 Wochen bis zum ersten Punktspiel haben wir genutzt, um die Abläufe und diverse Spielsituationen zu trainieren und um die neuen Spieler zu integrieren. Mit den Vorbereitungsspielen war ich sehr zufrieden. Gegen Chemnitz, Ulm und Burgau hat die Mannschaft sehr gut gespielt. Zum Abschluss ging es nach Stuttgart, wo wir mit 20 + 2 angetreten sind, um jedem Spieler eine Chance zu geben, sich vor dem ersten Punktspiel zu empfehlen, das Ergebnis in diesem Spiel war von vorn herein zweitrangig.“

Für die Steelers Amateure wird es jetzt am Wochenende ernst. Am Samstag um 19:00 Uhr gastiert die 1b-Mannschaft des EHC Freiburgs zum ersten Punktspiel in der EgeTrans Arena. Dann heißt es, sich die ersten Punkte zu sichern in der Mission 2. Meisterschaft!

Ilja Manheim

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